Neuigkeiten

08.11.2017 

Das NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe“ – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“ hat ein aktuelles Forschungsprojekt:
„Geburtshilfliche Versorgung geflüchteter Frauen“
Im FlüGe-Kolleg arbeiten und forschen Promovierende interdisziplinär, um die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Fluchterfahrung zu verbessern.

Das Ziel des Forschungsprojekts „Geburtshilfliche Versorgung geflüchteter Frauen“ ist es, die geburtshilfliche Versorgungssituation für Frauen mit Fluchterfahrung näher zu beschreiben. Von besonderem Interesse ist die Gestaltung der Betreuung von Frauen mit Fluchterfahrung in der Phase des Mutterwerdens unter Berücksichtigung ihrer besonderen Problemkonstellation. Ferner soll mit Hilfe dieses Forschungsprojekts ein Einblick in das Handeln der geburtshilflichen AkteurInnen ermöglicht werden. Eine Beteiligung an dem Forschungsprojekt ist ausdrücklich erwünscht! Nähere Informationen erhalten Sie hier.

17.09.2017

Anlässlich der anstehenden Bundestagswahlen wurde vom Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. ein Positionspapier „Versorgungsforschung – Potential nutzen und Qualität sichern!“ erstellt und zur Vorbereitung der kommenden Legislaturperiode an Gesprächspartner im BMG (Bundesministerium für Gesundheit) und BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gesendet. Nach Meinung des DNVF e.V. erlebt die Versorgungsforschung aktuell viel Aufwind und einen Höhenflug, in dem es umso wichtiger erscheint, den Fokus auf ihre Qualität, ihren Nutzen und ihre Nachhaltigkeit zu legen. Die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchs und der Aufbau entsprechender Strukturen ist dem DNVF e.V. dabei ein besonderes Anliegen. Das Positionspapier finden Sie hier.

 

07.09.2017

Das Projekt "Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation" wurde als Kooperationsprojekt des Fachbereichs "Patienteninformation und -beteiligung" des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. und der Fachwissenschaft Gesundheit der Universität Hamburg durchgeführt. An der Entwicklung haben während der letzten fünf Jahre Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Institutionen und Verbänden sowie drei Patientenvertreterinnen und -vertreter mitgearbeitet. Die Leitlinie adressiert sowohl die Inhalte, die kommuniziert werden sollen als auch die Darstellung in Gesundheitsinformationen. Sie richtet sich an die Erstellerinnen und Ersteller von Gesundheitsinformationen. Ziel ist es, die Qualität von Gesundheitsinformationen zu verbessern. Auch international stellt diese Leitlinie ein Novum dar. Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin hat die Leitlinie auf seiner Internetseite veröffentlicht (www.ebm-netzwerk.de). Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Leitlinie unter www.leitlinie-gesundheitsinformation.de.

 

15.08.2017

Am 9. Juni 2017 fand eine Tagung zur „Nicht-invasive Pränataldiagnostik: Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme“ in Berlin statt. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt, dass auf der Tagung vorgestellt wurde, sind hier zu finden: http://www.imew.de/de/projekte-des-imew/forschungsprojekt-partnipd/

Zuvor zeichnete die DGHWi im Jahr 2016 einen offenen Brief an den Gemeinsamen Bundesausschuss mit, in dem der Antrag auf Einleitung eines regulären Methodenbewertungsverfahrens nach Paragraf 135 Absatz 1 SGB V für nicht-invasive Bluttest (NIPT) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften, kritisiert wurde.

 

04.08.2017

Die Hauptseite "Zeitschrift für Hebammenwissenschaft (ZHWi)" der DGHWi-Website wurde neu aufgestellt und übersichtlicher gestaltet. Zum einen sind die Vorteile einer Publikation in der ZHWi explizit aufgeführt und zum anderen werden die Rubriken Originalartikel, Einblicke in die Forschung/Lehre und Junges Forum separat vorgestellt. In jeder Rubrik stehen die zugehörigen Richtlinien zum Download bereit; in der Rubrik Originalartikel werden außerdem die 10 Schritte des Review-Verfahrens in Text und Grafik präsentiert.

 

27.07.2017

Die Geburtenrate steigt - und bundesweit mangelt es an Hebammen. Auch dazu ist die Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) gefragt. So zum Beispiel vom SWR 2 in einem Bericht über die Versorgungssituation mit Hebammenhilfe in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.
Die Audio-Datei können Sie hier herunterladen.

 

26.07.2017

Die Redaktion der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft hat die Vorgaben zur Einreichung von Manuskripten für die Rubrik JUNGES FORUM überarbeitet und übersichtlicher gestaltet. Die Redaktion hofft somit, jungen Autor/innen den Weg zur Einreichung und Publikation von Abstracts oder Kurzartikeln ihrer Qualifikationsarbeiten in der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft zu erleichtern.
Nähere Auskünfte finden Sie unter der Rubrik Junges Forum.
Die Redaktion möchte Hochschullehrerinnen darum bitten, ihre Absolventinnen auf die Möglichkeit der Publikation von Bachelor- und Masterarbeiten bei der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft hinzuweisen.

 

03.07.2017

Seit dem Jahr 2000 wurden über 100 wissenschaftliche Arbeiten in Fachzeitschriften mit Peer-review Verfahren publiziert, die entweder durch Hebammen in Deutschland initiiert wurden oder an welchen Hebammen beteiligt waren.
Eine Liste dieser Artikel wurde nun auf der Seite "Praxis und Forschung" zum Download bereitgestellt. Ein Dank geht an die Vorstandsfrau Dr. Gertrud M. Ayerle, die die Übersicht zusammengestellt und die Referenzen im einheitlichen Stil (Vancouver) formatiert hat.

 

22.06.2017

Ab heute finden Sie das Anmeldeformular zur 4. Internationalen Fachtagung der DGHWi am 16. Februar 2018 auf dieser Website. Das Formular können Sie online ausfüllen und per Mail, Scan, Foto an uns schicken.

 

18.06.2017

Zur Zeit sind viele Kolleginnen auf dem "31st Triennial Congress - Midwives: Making A Difference in the World" des ICM (International Confederation of Midwives) in Toronto, Canada. Herzliche Grüße an alle Hebammen weltweit!
Für diejenigen Hebammen, die nicht fahren konnten oder wollten, gibt es gelegentlich eine Live-Schaltung in den Konferenzraum: http://www.midwives2017.org/livestreaming

 

01.06.2017

Die DGHWi begrüßt ganz herzlich Frau Sabine Winkler als neue Mitarbeiterin. Frau Winkler wird während der Elternzeit von Frau Müller-Bößmann als Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle fungieren. Sie erreichen sie wie gewohnt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

29.05.2017

Der Call-for-Abstract für die 4. Internationale Fachtung der DGHWi am 16.02.2018 in Mainz geht bis zum 31.08.2017.
Bitte reichen Sie Ihre Abstracts ein zum Motto: 
The academic midwife – practice and science
Akademisiertes  Hebammenwesen - Praxis und Wissenschaft
Alle Informationen finden Sie in diesem Flyer oder auf unsere Website unter
"4. Internationale Fachtagung".

 

24.05.2017

Gemeinsam mit dem DHV hat die DGHWi ein "Eckpunktepapier zur Reform des Hebammenberufes" formuliert mit den Unterpunkten:

  • männliche Berufsbezeichnung
  • Vorbehaltene Tätigkeiten
  • Ausbildungsziele
  • Durchführung des Studiums
  • Finanzierung der hochschulischen Ausbildung
  • Übergangsregelungen

Mitglieder der DGHWi finden das Dokument im internen Bereich dieser Website.

 

12.05.2017

Die DGHWi hat einen neuen Flyer, in dem Ziele und Tätigkeiten des Vereins kurz beschrieben sind. Für die Werbung neuer Mitglider sind viele gute Gründe aufgelistet.
Hebammen- und Hochschulen senden wir einige Exemplare zu. Alle Mitglieder erhalten zwei Exemplare mit der kommenen Zeitschrift für Hebammenwissenschaft im Juni diesen Jahres.

Zum Download steht Ihnen der Flyer hier zur Verfügung

 

08.03.2017
AKF-Interview: Das neue nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ ist ein Durchbruch

Interview mit Ulrike Hauffe, Dipl. Psychologin, Landesbeauftragte für Frauen des Landes Bremen

"AKF: Liebe Ulrike Hauffe, warum ist das neue Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt ein Durchbruch?

UH: Weil hier auf hoher nationaler Ebene analysiert und festgestellt wird, dass im Bereich der Geburtshilfe deutlicher Handlungsbedarf besteht. Zugleich werden Maßnahmen und Akteure benannt, die Veränderungen anstoßen können und Verbesserungen schaffen sollen. Die Inhalte sind allesamt nicht wirklich neu. Der AKF und andere benennen und fordern sie seit Jahren – aber neu und damit sensationell ist das gemeinsame Anerkennen dieser Inhalte durch bedeutende Institutionen des Gesundheitswesens und die gemeinsame Selbstverpflichtung aktuelle Zustände zu ändern."

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

 

10.02.2017
Neuer Masterstudiengang Master of Science Hebamme an der ZHAW

Der berufsbegleitende Studiengang ist eine Kooperation der Berner Fachhochschule BFH und der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit Start im September 2017. Das Studium ist forschungsbasiert und international anerkannt, entspricht den fachlichen Anforderungen der Zeit und den Bedürfnissen der Frauen und ihrer Familien. Der Abschluss eröffnet Hebammen neue Möglichkeiten in der Praxis sowie in Lehre und Forschung. Das Angebot ist auch interessant für Hebammen in Deutschland. Zudem gilt für sie dieselbe reguläre Semestergebühr wie für Studentinnen aus der Schweiz.

Mehr Informationen unter: zhaw.ch/gesundheit/master/hebamme