Studienteilnahme

Für erfolgreiche Studienprojekte sind Wissenschaftler*innen auf Teilnehmende angewiesen. Diese Suche für Forschung zu hebammenrelevanten Themen möchten wir als DGHWi gern unterstützen.

Wenn Sie an dieser Stelle für eine Teilnahme an Ihrem Projekt aufrufen möchten, füllen Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite aus. Nach Prüfung Ihrer Anfrage wird Ihr Projektaufruf hier aufgeführt.

Wie nehmen Hebammen den Einfluss institutioneller Macht in ihrer Berufstätigkeit wahr? - Interviewpartner*innen gesucht

Im Rahmen einer Masterarbeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sucht Anke Kersting Hebammen (m/w/d) als Interviewpartner*innen, die zwischen fünf und 15 Jahren Berufserfahrung entweder im klinischen Setting oder als freiberufliche Hebamme im Belegkrankenhaus oder Geburtshaus haben und in Deutschland arbeiten.

Ziel der Befragung ist es, zu untersuchen, wie Hebammen den Einfluss der institutionellen Kräfte und deren Macht wahrnehmen und welche Erfahrungen sie diesebzüglich in ihrer Berufstätigkeit oder im Austausch mit Kolleg*innen gesammelt haben. Den Studienteilnehmer*innen wird in Interviews die Gelegenheit gegeben, über ihre Berufstätigkeit und/oder ihre Beobachtungen in der Geburtshilfe zu reden. Die gewonnenen Einblicke sollen dazu dienen, Stellen zu identifizieren, an welchen angesetzt werden müsste, um auf institutionelle Macht im klinischen Kontext Einfluss zu nehmen und die respektvolle Begleitung von Gebärenden zu sichern. Das Interviewmaterial soll als empirische Basis auch für weitere Forschungsvorhaben verwendet werden.

Das Interview dauert zwischen 45 und 60 Minuten und kann online durchgeführt werden.
Der Teilnahmezeitraum liegt zwischen 29. November 2021 und 28. Februar 2022. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich an Anke Kersting unter: kerstank@students.zhaw.ch

Anfrage eingestellt am 06.12.2021

Interviews: Inwieweit sehen Hebammen einen Bedarf an einem geburtshilflichen Triagesystem zur Erstsichtung von sich notfallmäßig vorstellenden schwangeren Frauen?

Im Rahmen eines Promotionsvorhabens am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter Begleitung von Prof. Dr. Anke Steckelberg werden Teilnehmende für Expert*innen-Interviews gesucht.

Hintergrund
Der Umgang mit sich notfallmäßig vorstellenden schwangeren Frauen weist in Deutschland Versorgungsdefizite auf. Dies ist hauptsächlich auf die Organisation geburtshilflicher Notaufnahmen nach dem „first come – first serve“-Prinzip zurückzuführen. Diese Vorgehensweise birgt große Gefahr, schwerwiegende gesundheitliche Zustandsveränderungen einer Schwangeren sowie ihres ungeborenen Kindes zu übersehen. Diese können sich unter Umständen durch eine lange Wartezeit dramatisieren.

Ziel
Im Hinblick auf die Verbesserung der Versorgungssituation sich ambulant vorstellender schwangerer Frauen in Deutschland sollen die Sichtweisen von Hebammen und Geburtshelferinnen und Geburtshelfern hinsichtlich eines auf die deutsche Geburtshilfe angepassten Triagesystems untersucht werden. Triagesysteme finden reguläre Anwendung in allgemeinmedizinischen Notaufnahmen und haben zum Ziel, Behandlungsreihenfolgen sich ambulant vorstellender PatientInnen anhand deren Dringlichkeitszustandes, weniger anhand des Zeitpunkts des Eintreffens, festzulegen.

Methodik
Von April bis Dezember 2021 werden etwa 25 semi-strukturierte Expertinnen- und Experteninterviews mit Hebammen und ärztlichen Geburtshelferinnen und Geburtshelfern bis zum Ziel der theoretischen Sättigung geführt. Die Rekrutierung erfolgt nach dem Prinzip der Varianzmaximierung und der Selbstaktivierung der Probandinnen und Probanden. Ein- und Ausschlusskriterien wurden festgelegt. Die Interviews werden audiodigital aufgezeichnet, transkribiert und inhaltsanalystisch nach Mayring ausgewertet.
Zur Verdeutlichung der praktischen Umsetzung geburtshilflicher Triage wurden spezielle Fallvignetten entwickelt.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Bei Fragen wenden Sie sich an Helen Petschenka unter: helen_petschenka@web.de

Anfrage eingestellt am 12.04.2021

Umfrage "Plazenta als Heilmittel"

Dr. med. Sophia Johnson ist Ärztin und forscht am Placenta-Labor der Uni Jena zum Thema „Plazenta als Heilmittel“. Um mehr über die Verwendung der Plazenta als Heilmittel zu erfahren, wurde eine Umfrage für Hebammen erstellt:

https://www.uniklinikum-jena.de/umfrage/index.php?r=survey/index&sid=674857

Es sind 36 Fragen - der Zeitaufwand beträgt ca. 3-5 Minuten.

 

Anfrage eingestellt am 21.05.2021

Fragebogen-Booklet: Die von Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns

Das Ziel der Studie ist es, die von den Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns in Bezug zu dem Geburtszeitpunkt zu untersuchen.

Gesucht werden für die Ausarbeitung einer Dotorarbeit  Erstgebärende bzw. Hebammen im Raum Gießen/Wetzlar/Marburg/Frankfurt, die Erstgebärende betreuen und vermitteln.

Bitte melden Sie sich bei Hanna Gehling (MHH).

Anfrage eingestellt am 16.06.2020

Interviews zu „Vasa previa“. Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney:

Frau Nasrin Javid forscht an der Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney zum Thema „Vasa previa bei schwangeren Frauen“. Ziel ihrer Forschung ist es zu untersuchen, welche Ergebnisse bei einer Vasa previa weltweit als wichtig angesehen werden.
Die Informationen aus dieser Studie werden gesammelt um eine Umfrage zu leiten, die vergleichbare und kombinierbare Ergebnisse verwendet, um das Verständnis für die bestmögliche Behandlung dieser Erkrankung zu verbessern.

Anfrage eingestellt am 11.05.2020

Einladung zur Teilnahme an einer europaweiten Umfrage zur Situation von Schwangeren und Gebärenden in der COVID-19 Krise

Die Umfrage wird von Forscherinnen vom Tropeninstitut der Universität Antwerpen koordiniert und von der DGHWi unterstützt. Ziel dieser Studie ist es, die Bandbreite der Maßnahmen zu verstehen, die ergriffen wurden, um sicherzustellen, dass Frauen und ihre Babys weiterhin versorgt werden.

Dabei geht es um die vorgeburtliche, intrapartale und postpartale Versorgung während dieser Pandemie. Diese Erhebung wird alle 3-4 Wochen verteilt werden, um die, sich rasch entwickelnde, Situation im Laufe der Zeit zu verfolgen.

Anfrage eingestellt am 06.04.2020

Aufruf zur Studienteilnahme einreichen

Formulieren Sie hier kurz und klar Ihren Aufruf zur Studienteilnahme. Ihre Anfrage wird geprüft und dann auf dieser Seite veröffentlicht. Wir behalten uns das Recht vor, eine Einreichung eventuell auch nicht zu veröffentlichen.

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6. Int. Conference

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