Studienteilnahme

Für erfolgreiche Studienprojekte sind Wissenschaftler*innen auf Teilnehmende angewiesen. Diese Suche für Forschung zu hebammenrelevanten Themen möchten wir als DGHWi gern unterstützen.

Wenn Sie an dieser Stelle für eine Teilnahme an Ihrem Projekt aufrufen möchten, füllen Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite aus. Nach Prüfung Ihrer Anfrage wird Ihr Projektaufruf hier aufgeführt.

Führungsverhalten leitender Hebammen - quantitative Befragung klinisch tätiger Hebammen in Deutschland

Zur Frage "Wie nehmen Hebammen das Führungsverhalten leitender Hebammen wahr?" führt Irina Blissenbach  im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Hochschule für Gesundheit unter Betreuung von Prof.in Dr. Nicola H. Bauer eine Online-Befragung durch. Da die Gestaltung von Führung im Kontext von Hebammenarbeit in Deutschland bisher nicht umfassender untersucht wurde, soll mit Hilfe dieser Befragung eine Datengrundlage geschaffen werden, um Führung durch leitende Hebammen analysieren und weiterentwickeln zu können.

Zur Befragung: https://www.soscisurvey.de/hebfuehrung/

Teilnehmen können Hebammen oder Dienst-Beleghebammen, die in den letzten fünf Jahre für mindestens ein halbes Jahr im klinischen Setting unter einer Hebammenleitung gearbeitet haben.
Befragungszeitraum: 23.11.2020 - 14.12.2020
Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Weitere Informationen unter: https://irina-blissenbach.wistia.com/medias/9q44r847mg
Bei Nachfragen und bei Interessen kontaktieren Sie bitte Irina Blissenbach.

Anfrage eingestellt am 27.11.2020

Regionale Unterschiede in der Kaiserschnittrate in Deutschland – welche Handlungsspielräume sehen Hebammen und welche Rolle haben sie? Eine Analyse anhand von Expert*inneninterviews

Die Forschungsarbeit entsteht im Rahmen einer Masterarbeit im Studiengang Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Für dieses Vorhaben werden Hebammen gesucht, die in Bundesländern mit einer hohen risikoadjustierten Sectiorate (Bayern, Saarland, Hessen) und solchen mit einer besonders niedrigen Rate (Sachsen, Thüringen, Berlin) klinisch tätig sind. Die Interviewpartnerinnen sollten in einem Perinatalzentrum Level 1 oder 2 arbeiten (mindestens seit einem Jahr mit mindestens 20h pro Woche). Die Interviews werden telefonisch durchgeführt und dauern ca 30 bis 40 Minuten. Die Teilnehmenden werden dazu befragt, inwiefern Hebammen Einfluss auf die Sectiorate nehmen bzw. wo sie Möglichkeiten und Grenzen für unsere Berufsgruppe sehen. Befragungszeitraum: 01.11.2020 - 02.01.2021
Ein positives Ethikvotum liegt vor; Anonaymität und Datenschutz werden gewährleistet.
Bei Nachfragen und bei Interessen kontaktieren Sie bitte Kerstin Pinnecke (MHH).

Anfrage eingestellt am 11.11.2020

Fragebogen-Booklet: Die von Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns

Das Ziel der Studie ist es, die von den Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns in Bezug zu dem Geburtszeitpunkt zu untersuchen.

Gesucht werden für die Ausarbeitung einer Dotorarbeit  Erstgebärende bzw. Hebammen im Raum Gießen/Wetzlar/Marburg/Frankfurt, die Erstgebärende betreuen und vermitteln.

Bitte melden Sie sich bei Hanna Gehling (MHH).

Anfrage eingestellt am 16.06.2020

Interviews zu „Vasa previa“. Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney:

Frau Nasrin Javid forscht an der Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney zum Thema „Vasa previa bei schwangeren Frauen“. Ziel ihrer Forschung ist es zu untersuchen, welche Ergebnisse bei einer Vasa previa weltweit als wichtig angesehen werden.
Die Informationen aus dieser Studie werden gesammelt um eine Umfrage zu leiten, die vergleichbare und kombinierbare Ergebnisse verwendet, um das Verständnis für die bestmögliche Behandlung dieser Erkrankung zu verbessern.

Anfrage eingestellt am 11.05.2020

Einladung zur Teilnahme an einer europaweiten Umfrage zur Situation von Schwangeren und Gebärenden in der COVID-19 Krise

Die Umfrage wird von Forscherinnen vom Tropeninstitut der Universität Antwerpen koordiniert und von der DGHWi unterstützt. Ziel dieser Studie ist es, die Bandbreite der Maßnahmen zu verstehen, die ergriffen wurden, um sicherzustellen, dass Frauen und ihre Babys weiterhin versorgt werden.

Dabei geht es um die vorgeburtliche, intrapartale und postpartale Versorgung während dieser Pandemie. Diese Erhebung wird alle 3-4 Wochen verteilt werden, um die, sich rasch entwickelnde, Situation im Laufe der Zeit zu verfolgen.

Anfrage eingestellt am 06.04.2020

Survey der EU Witnessing Birth Trauma Studie

Studien mit Australischen und UK Hebammen haben gezeigt, dass viele Hebammen durch das Begleiten von Frauen während traumatischer Geburten sehr belastet sind und häufig mit Symptomen einer posttraumatische Belastungsstörungen reagieren.

Da diese Form von Stress nicht nur belastend für Hebammen ist, sondern auch die Kapazität für eine empathische Betreuung von Frauen reduziert, ist es wichtig Informationen über die Häufigkeit und assoziierte Faktoren von posttraumatischem Stress bei Hebammen zu gewinnen.

Das ist das Ziel der EU Witnessing Birth Trauma Studie. Das Projekt ist aus einer Kollaboration der Arbeitsgruppe 5 der Birth Cost Action IS1405 mit dem Trinity College Dublin entstanden und wird von Prof. Julia Leinweber (Evangelische Hochschule Berlin) und Prof. Joan Lalor (Trinity College Dublin) geleitet.

Der Survey ist in einfacher englischer Sprache und dauert ca. 12 Minuten.

Julia Leinweber

Aufruf zur Studienteilnahme einreichen

Formulieren Sie hier kurz und klar Ihren Aufruf zur Studienteilnahme. Ihre Anfrage wird geprüft und dann auf dieser Seite veröffentlicht. Wir behalten uns das Recht vor, eine Einreichung eventuell auch nicht zu veröffentlichen.

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