Studienteilnahme

Für erfolgreiche Studienprojekte sind Wissenschaftler*innen auf Teilnehmende angewiesen. Diese Suche für Forschung zu hebammenrelevanten Themen möchten wir als DGHWi gern unterstützen.

Wenn Sie an dieser Stelle für eine Teilnahme an Ihrem Projekt aufrufen möchten, füllen Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite aus. Nach Prüfung Ihrer Anfrage wird Ihr Projektaufruf hier aufgeführt.

Befragung von Studierenden der Hebammenwissenschaft: Die subjektive Wahrnehmung des Theorie-Praxis-Transfers von Studierenden der Hebammenwissenschaft

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Universität Hamburg untersucht Marie Kristin Drescher, wie der Theorie-Praxis-Transfer im Hebammenstudium umgesetzt wird und welche Faktoren die Bewertung des Transfers beeinflussen. Für ihre Online-Befragung sucht sie Studierenden der Hebammenwissenschaft in Deutschland. Der Fragebogen ist geöffnet zwischen 28.03.2021 und 08.05.2021. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Es liegt kein Ethikvotum liegt vor.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Marie Kristin Drescher unter: mariekristindrescher@web.de

Anfrage eingestellt am 14.04.2021

Interviews: Inwieweit sehen Hebammen einen Bedarf an einem geburtshilflichen Triagesystem zur Erstsichtung von sich notfallmäßig vorstellenden schwangeren Frauen?

Im Rahmen eines Promotionsvorhabens am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter Begleitung von Prof. Dr. Anke Steckelberg werden Teilnehmende für Expert*innen-Interviews gesucht.

Hintergrund
Der Umgang mit sich notfallmäßig vorstellenden schwangeren Frauen weist in Deutschland Versorgungsdefizite auf. Dies ist hauptsächlich auf die Organisation geburtshilflicher Notaufnahmen nach dem „first come – first serve“-Prinzip zurückzuführen. Diese Vorgehensweise birgt große Gefahr, schwerwiegende gesundheitliche Zustandsveränderungen einer Schwangeren sowie ihres ungeborenen Kindes zu übersehen. Diese können sich unter Umständen durch eine lange Wartezeit dramatisieren.

Ziel
Im Hinblick auf die Verbesserung der Versorgungssituation sich ambulant vorstellender schwangerer Frauen in Deutschland sollen die Sichtweisen von Hebammen und Geburtshelferinnen und Geburtshelfern hinsichtlich eines auf die deutsche Geburtshilfe angepassten Triagesystems untersucht werden. Triagesysteme finden reguläre Anwendung in allgemeinmedizinischen Notaufnahmen und haben zum Ziel, Behandlungsreihenfolgen sich ambulant vorstellender PatientInnen anhand deren Dringlichkeitszustandes, weniger anhand des Zeitpunkts des Eintreffens, festzulegen.

Methodik
Von April bis Dezember 2021 werden etwa 25 semi-strukturierte Expertinnen- und Experteninterviews mit Hebammen und ärztlichen Geburtshelferinnen und Geburtshelfern bis zum Ziel der theoretischen Sättigung geführt. Die Rekrutierung erfolgt nach dem Prinzip der Varianzmaximierung und der Selbstaktivierung der Probandinnen und Probanden. Ein- und Ausschlusskriterien wurden festgelegt. Die Interviews werden audiodigital aufgezeichnet, transkribiert und inhaltsanalystisch nach Mayring ausgewertet.
Zur Verdeutlichung der praktischen Umsetzung geburtshilflicher Triage wurden spezielle Fallvignetten entwickelt.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Bei Fragen wenden Sie sich an Helen Petschenka unter: helen_petschenka@web.de

Anfrage eingestellt am 12.04.2021

Umfrage: Einfluss der Gestaltung des Gebärraums auf die Arbeitszufriedenheit von Hebammen

Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob sich die Arbeitszufriedenheit von Hebammen je nach Gestaltung des Gebärraums unterscheidet. Diese Untersuchung ist Teil der Studie „Be-Up: Geburt aktiv“ und wird von Sonja Wangler im Rahmen Ihrer Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.
Zielgruppe sind Hebammen, die aktuell im Kreißsaal arbeiten (angestellt oder freiberuflich).

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Die Beantwortung des Fragbogens dauert circa 20 Minuten. Der Fragebogen ist zwischen dem 21.03.2021 und dem 16.04.2021 ausfüllbar. Ein positives Ethikvotum liegt vor.

Bei Fragen wenden Sie sich an Sonja Wangler unter: sonja.wangler@dhbw-stuttgart.de

Anfrage eingestellt am 22.03.2021

Umfrage: IMAgiNE EURO (Improving MAternal Newborn carE in the EURO Region)

IMAgiNE EURO (Improving MAternal Newborn carE in the EURO Region) ist ein internationales Projekt, das in den Ländern der EURO-Region der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt wird.
Ziel der Studie ist es, durch die Erfahrungen aus der Perspektive des Gesundheitspersonals und die Erfahrungen aus der Perspektive von Müttern die geburtshilfliche Versorgung in Deutschland zu verbessern. Darüber hinaus wollen wir die Herausforderungen verstehen, die sich durch die Corona-Pandemie in der geburtshilflichen Versorgung entwickeln oder verschärfen.

Die Umfrage ist freiwillig, anonym und basiert auf WHO-Standards zur Verbesserung der Qualität der Krankenhausversorgung von Müttern und Neugeborenen. Ein positives Ethik-Votum liegt vor.
Um an der Umfrage teilnehmen zu können, müssen Sie unmittelbar in der Mutter- und Neugeborenen-Versorgung seit dem 01. März 2020 tätig sein und seit mindestens einem Jahr in dieser Abteilung arbeiten.

Die Teilnahme ist möglich zwischen 05.02.2021 und 05.07.2021.

Bei Fragen wenden Sie sich an Dr. Céline Miani (Deutschland) und Dr. Marzia Lazzerini (internationale Koordination) unter: imagineprojekt.deutschland@gmail.com

Anfrage eingestellt am 01.03.2021

Fragebogen-Booklet: Die von Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns

Das Ziel der Studie ist es, die von den Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns in Bezug zu dem Geburtszeitpunkt zu untersuchen.

Gesucht werden für die Ausarbeitung einer Dotorarbeit  Erstgebärende bzw. Hebammen im Raum Gießen/Wetzlar/Marburg/Frankfurt, die Erstgebärende betreuen und vermitteln.

Bitte melden Sie sich bei Hanna Gehling (MHH).

Anfrage eingestellt am 16.06.2020

Interviews zu „Vasa previa“. Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney:

Frau Nasrin Javid forscht an der Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney zum Thema „Vasa previa bei schwangeren Frauen“. Ziel ihrer Forschung ist es zu untersuchen, welche Ergebnisse bei einer Vasa previa weltweit als wichtig angesehen werden.
Die Informationen aus dieser Studie werden gesammelt um eine Umfrage zu leiten, die vergleichbare und kombinierbare Ergebnisse verwendet, um das Verständnis für die bestmögliche Behandlung dieser Erkrankung zu verbessern.

Anfrage eingestellt am 11.05.2020

Einladung zur Teilnahme an einer europaweiten Umfrage zur Situation von Schwangeren und Gebärenden in der COVID-19 Krise

Die Umfrage wird von Forscherinnen vom Tropeninstitut der Universität Antwerpen koordiniert und von der DGHWi unterstützt. Ziel dieser Studie ist es, die Bandbreite der Maßnahmen zu verstehen, die ergriffen wurden, um sicherzustellen, dass Frauen und ihre Babys weiterhin versorgt werden.

Dabei geht es um die vorgeburtliche, intrapartale und postpartale Versorgung während dieser Pandemie. Diese Erhebung wird alle 3-4 Wochen verteilt werden, um die, sich rasch entwickelnde, Situation im Laufe der Zeit zu verfolgen.

Anfrage eingestellt am 06.04.2020

Survey der EU Witnessing Birth Trauma Studie

Studien mit Australischen und UK Hebammen haben gezeigt, dass viele Hebammen durch das Begleiten von Frauen während traumatischer Geburten sehr belastet sind und häufig mit Symptomen einer posttraumatische Belastungsstörungen reagieren.

Da diese Form von Stress nicht nur belastend für Hebammen ist, sondern auch die Kapazität für eine empathische Betreuung von Frauen reduziert, ist es wichtig Informationen über die Häufigkeit und assoziierte Faktoren von posttraumatischem Stress bei Hebammen zu gewinnen.

Das ist das Ziel der EU Witnessing Birth Trauma Studie. Das Projekt ist aus einer Kollaboration der Arbeitsgruppe 5 der Birth Cost Action IS1405 mit dem Trinity College Dublin entstanden und wird von Prof. Julia Leinweber (Evangelische Hochschule Berlin) und Prof. Joan Lalor (Trinity College Dublin) geleitet.

Der Survey ist in einfacher englischer Sprache und dauert ca. 12 Minuten.

Julia Leinweber

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Formulieren Sie hier kurz und klar Ihren Aufruf zur Studienteilnahme. Ihre Anfrage wird geprüft und dann auf dieser Seite veröffentlicht. Wir behalten uns das Recht vor, eine Einreichung eventuell auch nicht zu veröffentlichen.

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