Studienteilnahme

Für erfolgreiche Studienprojekte sind Wissenschaftler*innen auf Teilnehmende angewiesen. Diese Suche für Forschung zu hebammenrelevanten Themen möchten wir als DGHWi gern unterstützen.

Wenn Sie an dieser Stelle für eine Teilnahme an Ihrem Projekt aufrufen möchten, füllen Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite aus. Nach Prüfung Ihrer Anfrage wird Ihr Projektaufruf hier aufgeführt.

Umfrage: IMAgiNE EURO (Improving MAternal Newborn carE in the EURO Region)

IMAgiNE EURO (Improving MAternal Newborn carE in the EURO Region) ist ein internationales Projekt, das in den Ländern der EURO-Region der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt wird.
Ziel der Studie ist es, durch die Erfahrungen aus der Perspektive des Gesundheitspersonals und die Erfahrungen aus der Perspektive von Müttern die geburtshilfliche Versorgung in Deutschland zu verbessern. Darüber hinaus wollen wir die Herausforderungen verstehen, die sich durch die Corona-Pandemie in der geburtshilflichen Versorgung entwickeln oder verschärfen.

Die Umfrage ist freiwillig, anonym und basiert auf WHO-Standards zur Verbesserung der Qualität der Krankenhausversorgung von Müttern und Neugeborenen. Ein positives Ethik-Votum liegt vor.
Um an der Umfrage teilnehmen zu können, müssen Sie unmittelbar in der Mutter- und Neugeborenen-Versorgung seit dem 01. März 2020 tätig sein und seit mindestens einem Jahr in dieser Abteilung arbeiten.

Die Teilnahme ist möglich zwischen 05.02.2021 und 05.07.2021.

Bei Fragen wenden Sie sich an Dr. Céline Miani (Deutschland) und Dr. Marzia Lazzerini (internationale Koordination) unter: imagineprojekt.deutschland@gmail.com

Anfrage eingestellt am 01.03.2021

Fragebogen-Booklet: Die von Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns

Das Ziel der Studie ist es, die von den Erstgebärenden wahrgenommenen Symptome des Geburtsbeginns in Bezug zu dem Geburtszeitpunkt zu untersuchen.

Gesucht werden für die Ausarbeitung einer Dotorarbeit  Erstgebärende bzw. Hebammen im Raum Gießen/Wetzlar/Marburg/Frankfurt, die Erstgebärende betreuen und vermitteln.

Bitte melden Sie sich bei Hanna Gehling (MHH).

Anfrage eingestellt am 16.06.2020

Interviews zu „Vasa previa“. Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney:

Frau Nasrin Javid forscht an der Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney zum Thema „Vasa previa bei schwangeren Frauen“. Ziel ihrer Forschung ist es zu untersuchen, welche Ergebnisse bei einer Vasa previa weltweit als wichtig angesehen werden.
Die Informationen aus dieser Studie werden gesammelt um eine Umfrage zu leiten, die vergleichbare und kombinierbare Ergebnisse verwendet, um das Verständnis für die bestmögliche Behandlung dieser Erkrankung zu verbessern.

Anfrage eingestellt am 11.05.2020

Einladung zur Teilnahme an einer europaweiten Umfrage zur Situation von Schwangeren und Gebärenden in der COVID-19 Krise

Die Umfrage wird von Forscherinnen vom Tropeninstitut der Universität Antwerpen koordiniert und von der DGHWi unterstützt. Ziel dieser Studie ist es, die Bandbreite der Maßnahmen zu verstehen, die ergriffen wurden, um sicherzustellen, dass Frauen und ihre Babys weiterhin versorgt werden.

Dabei geht es um die vorgeburtliche, intrapartale und postpartale Versorgung während dieser Pandemie. Diese Erhebung wird alle 3-4 Wochen verteilt werden, um die, sich rasch entwickelnde, Situation im Laufe der Zeit zu verfolgen.

Anfrage eingestellt am 06.04.2020

Survey der EU Witnessing Birth Trauma Studie

Studien mit Australischen und UK Hebammen haben gezeigt, dass viele Hebammen durch das Begleiten von Frauen während traumatischer Geburten sehr belastet sind und häufig mit Symptomen einer posttraumatische Belastungsstörungen reagieren.

Da diese Form von Stress nicht nur belastend für Hebammen ist, sondern auch die Kapazität für eine empathische Betreuung von Frauen reduziert, ist es wichtig Informationen über die Häufigkeit und assoziierte Faktoren von posttraumatischem Stress bei Hebammen zu gewinnen.

Das ist das Ziel der EU Witnessing Birth Trauma Studie. Das Projekt ist aus einer Kollaboration der Arbeitsgruppe 5 der Birth Cost Action IS1405 mit dem Trinity College Dublin entstanden und wird von Prof. Julia Leinweber (Evangelische Hochschule Berlin) und Prof. Joan Lalor (Trinity College Dublin) geleitet.

Der Survey ist in einfacher englischer Sprache und dauert ca. 12 Minuten.

Julia Leinweber

Aufruf zur Studienteilnahme einreichen

Formulieren Sie hier kurz und klar Ihren Aufruf zur Studienteilnahme. Ihre Anfrage wird geprüft und dann auf dieser Seite veröffentlicht. Wir behalten uns das Recht vor, eine Einreichung eventuell auch nicht zu veröffentlichen.

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